Ein aufgeschlagenes Buch liegt auf dem Tisch, jemand sitzt davor und liest es.

Wie man zum Schnellleser wird

Die Mutation vom alphabetischen Bummelzug zum Lese- Express vollzieht sich in zwei Phasen: Zuerst geht es darum, Lese-Bremsen zu lösen. Ein langsamer Leser – im Durchschnitt können wir 170 bis 200 Worte pro Minute verarbeiten – hat sehr viele Blickkontakte mit der Seite, springt oft zu einzelnen Wörtern zurück und liest die meisten Textzeilen mehrfach. All das lässt sich mit einer simplen Zeigehilfe gut vermeiden. Ein weiterer typischer Lesefehler: „Wir subvokalisieren, lesen uns also die Texte im Kopf leise selbst vor. Die innere Stimme limitiert das Lese- auf das Sprechtempo, das zwischen 200 und 300 Worten pro Minute liegt“, weiß Schultheiss. Auch die „normalen“ Wortgruppen sind zu klein – was Tempo und Textverständnis schadet.

 

In Phase zwei wird am Tempo gearbeitet: Vor allem bei Speed Drills mithilfe eines Metronoms.

 

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